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Bruichladdich WMD II Yellow Submarine 1991 Bruichladdich WMD II (Weapon of Mass Destruction)Yellow Submarine Der Fischer Baker von der Isle of Islay bemerkte, als er seine Hummerkörbe zur Kontrolle an Bord hievte, einen in der Nähe treibenden Körper mit der gelben Warnfarbe. Neugierig geworden fuhr er näher heran und statt einer vermuteten Warntonne fand er ein über 2 Meter langes, fernzulenkendes Minensuchgerät, das unkontrolliert in den Wogen dümpelte. Das Gerät wurde geborgen, an Land gebracht und die Royal Navy informiert. Diese leugnete den Verlust eines solchen Tauchkörpers im geschätzten Wert von 500.000 Pfund. Nach Tagen des Wartens kam dann die Information, dass der Minensucher HMS Penzance eine solches Gerät auf einer Minensuchübung verloren habe. Erst dreieinhalb Monate nach dem Fund bequemte sich die Marine, den Minensucher HMS Blythe zum Abholen der Fundsache zu schicken. Vermutlich mußte erst auf dem Dienstwege geklärt werden, ob dem Fischer Baker ein Finderlohn zusteht und wenn, in welcher Höhe. Ein Sprecher der Royal Navy kündigte bei der Abholung des Gerätes denn auch einen angemessenen Finderlohn an. Zwar brauchte die Marine recht lange, um das Fundgut abzuholen, doch deutlicher weniger Zeit brauchte Mark Reynier, Geschäftsführer der Bruichladdich Brennerei, um dieses Ereignis gebührend zu vermarkten. Tasting Notes: Farbe: golden Nase: nach Malz, Eichen Vanille und Orangenmarmelade Geschmack: rassig, leicht nach Eiche und sirupartiger Süsse ![]() Brennereien - Infos Bruichladdich wurde 1881 gegründet Besitzer ist The Bruichladdich Distillery Ltd. Herstellungsverfahren: Pot Stills Produktion: 5 000 hl. |