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Laphroaig 10 Years ausgesprochen "La -Froig" Brennerei - Infos Laphroaig wurde 1826 gegründet. Besitzer ist: Allied Distillers Ltd. Herstellungsverfahren: Pot Stills Produktion: 24 000 hl. Laphroaig Laphroaig liegt in einer kleinen, bis heute recht naturbelassenen Bucht. Die Destillerie, ursprünglich eine Farm-Brennerei für den Eigenbedarf, wurde offiziell 1815 von den Brüdern Donald & Alex Johnston gegründet. Schon ihr Vater John errichtete eine der beiden illegalen Brennereien, aus denen später Lagavulin werden sollte. Außerdem gab es von 1837 bis 1868 auf dem heute von der Destillerie genutzten Gelände noch eine weitere Brennerei: Die alte Ardenistle Distillery (auch als Kildalton Distillery (1849 - 1852) und Islay Distillery (1852 - 1866) bekannt) von Andrew und James Gairdner. Das Wasser für die Herstellung stammte aus dem Sanaig Burn welcher damals auch Laphroiag als Wasserquelle diente. Donald Johnston starb im Juni 1847 einen für den Liebhaber seiner Produkte wahrscheinlich idealen Tod: Er fiel unter dem Einfluss des Whiskys in ein gefülltes Fass und ertrank. Die Brennerei blieb bis 1954 in Familienbesitz. Der letzte aus dem Johnston Clan, Ian Hunter, hinterließ die Firma seiner Sekretärin Bessie Williamson. Bessie verkaufte 1967 an Long John Distillers, führte die Destille aber noch, bis sie sich 1972 zur Ruhe setzte. 1923 und 1969 wurden jeweils zwei weitere Stills angeschafft. 1974 kam die letzte Brennblase hinzu, womit die Anzahl auf insgesamt sieben stieg. Als Long John Distillers 1975 in Whitbread aufgingen, welches wiederum zu Allied Domecq gehörte, wechselte auch Laphroaig den Eigentümer. Allied Domecq wurde 2005 von Pernod Ricard übernommen, diese mussten sich aber, um die Auflagen des Kartellamtes zu erfüllen, von Laphroaig trennen, so dass nun Beam Global Spirits & Wine eine Tochter von Fortune Brands der neue Eigentümer ist. Seit 1994 zählt Laphroaig als einziger Single-Malt- Whisky zu den Hoflieferanten des Prince of Wales. Tasting Notes: Farbe: Blassgoldgelb Nase: intensiv,Meeresaroma, Teer, Motoroel, Getreide und Vanille Geschmack: leicht spröde, malziger Beginn, Zitrone, teeriger Rauch zum Ende Nachklang: nachhaltig, trockener werdend, Rauch ![]() |